Junge Deutsche Studentin auf dem Weg von der Uni nach Hause von 2 Typen im Wald benutzt


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On 22.01.2020
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Und im Rahmen dieser Freiheit hast du dich für ein Studium entschieden. Mit sämtlichen Vorzügen, aber auch allen Konsequenzen. To-do : Nimm dein Studium ernst und mach dir klar, dass du genau das tust, was du tun möchtest!

Hast du immer einen Plan im Kopf oder bist du jemand, der gerne in den Tag hineinlebt und die Dinge auch einmal auf sich zukommen lässt?

Beides ist völlig okay. Ohne einen generellen Plan verpasst du schöne Gelegenheiten, bekommst zu wenig von deinem Studium mit und bleibst oft unter deinen Möglichkeiten.

Natürlich hast du jedes Mal viel zu wenig Zeit zum Lernen. Das Auslandssemester in Südamerika wolltest du auch schon längst organisiert haben, aber du hattest es irgendwie nicht mehr auf dem Schirm.

Dumm gelaufen, oder? Nein, schlecht geplant! Lege dir deswegen zum Studienanfang einen Plan für deine Zeit an der Uni zurecht, schreibe deine Ziele auf und versuche die wichtigsten Stationen im Vorfeld zu planen — zumindest grob.

Durchdenke dein Studium und studiere nicht orientierungslos vor dich hin. Mit einem Plan bestimmst du deinen Studienverlauf selbst und kannst deine Freiheiten als Student viel besser nutzen!

Ohne Plan lebst und studierst du einfach vor dich hin. Das Problem dabei ist: Irgendwann verlierst du die Kontrolle. Du rettest dich dann nur noch von Deadline zu Deadline, verpasst einen wichtigen Termin nach dem anderen und bekommst schlechte Noten.

Deswegen brauchst du einen roten Faden, der dich locker aber zielgerichtet durch dein Studium führt und dir das tägliche Arbeiten erleichtert.

To-do : Plane dein Studium und gestalte deine Zukunft selbst — lass dich nicht einfach treiben! An heutige Studienanfänger werden hohe Anforderungen gestellt.

Es ist nicht ausreichend, dass du klug bist, eine schnelle Auffassungsgabe hast und gut auswendig lernen kannst.

Etwas anderes ist viel wichtiger: Du musst dein gesamtes Studentenleben geschickt organisieren können und den Überblick behalten. Für diese Aufgaben bist du selbst zuständig — niemand wird sie dir abnehmen.

Deine Uni liefert dir die Inhalte — was du daraus machst, ist deine Sache. Niemand wird dich an die Hand nehmen und dir Schritt für Schritt zeigen, wie du Vorlesungen, Lerneinheiten, Nebenjob, Partys und Alltag unter einen Hut bekommst.

Als Student musst du dich um alles selbst kümmern und sehen, wie du klarkommst. Wenn du darauf hoffst, dass dir jemand zeigt, wie man strukturiert arbeitet oder produktiv studiert, bist du auf dem Holzweg.

Du kannst lange darauf warten, dass dir deine Hochschule unter die Arme greift und dir beibringt, wie du ein guter Student wirst. Doch sie meint es nicht böse.

Du sollst selbstständig werden — und unter den gegebenen Umständen bleibt dir nichts anderes übrig. Wichtig ist nur, dass dir deine neue Rolle von Studienbeginn an bewusst ist.

Mach dir von Anfang an klar, dass du selbstständig arbeiten und deinen Alltag eigenständig organisieren musst.

Je eher du dich daran gewöhnst, desto besser findest du dich im Studium zurecht. To-do : Mach dir bewusst, dass du für die Organisation und Struktur deines Studentenalltags verantwortlich bist und nimm deine neue Rolle des Selbstmanagers ein!

Entgegen aller Erwartungen: Als Student hast du wenig Zeit. Studieren ist ein Full-Time-Job. Während der Vorlesungszeit hetzt du von einer Univeranstaltung zur nächsten, kämpfst dich durch Skripte und Bücher.

Nebenbei hast du vielleicht noch einen Studentenjob und musst dich um deine Wohnung kümmern. Wenn du dann noch eine Studienarbeit schreiben musst oder andere Verpflichtungen hast, bleibt noch weniger freie Zeit übrig.

Nach den Vorlesungen wird es nicht besser, denn jetzt kommen die Prüfungen. Ich habe mich also für einen zwar ungewöhnlichen, aber eigentlich sehr effizienten und komfortablen Weg entschieden.

Musik mache ich immer noch, mein Gaststudium musste ich aber aus Zeitmangel wieder aufgeben. Überhaupt sind meine anderen Tätigkeiten im Moment sehr ausgedünnt.

Ich könnte die Trainingszeiten gerade einfach nicht einhalten. Mir fehlt aber die Ablenkung, vor allem in Hinsicht auf die körperliche Betätigung.

Ich träume davon, zumindest wieder bei ein paar Trainings dabei zu sein. Trotzdem blicke ich auf ein sehr spannendes und lehrreiches Jahr zurück und bereue diese Zeit in keiner Weise.

Ich konnte mir durch die zwei Projektsemester ein ganz neues Feld erarbeiten, mich intensiv mit einem Inhalt beschäftigen und habe nebenbei auch noch tolle Leute kennengelernt, von denen einige jetzt zu meinen besten Freunden gehören.

Zum Sommersemester habe ich wieder mit dem normalen Studium begonnen, was mir aus verschiedenen Gründen sehr gut gefällt.

Es ist das erste richtige klinische Semester meines Studiums. Gerade weil ich durch meine Doktorarbeit schon viel in Kontakt mit der Onkologie gekommen bin, ist es schön, jetzt auch mal ein tieferes Verständnis für andere Fachrichtungen zu bekommen.

In die Onkologie möchte ich nämlich eher nicht gehen. Auch, weil mein älterer Bruder diese Richtung wahrscheinlich wählen wird und unmittelbar vor seinem letzten Examen steht.

Ich möchte von vornherein dem Risiko aus dem Weg gehen, dass es zu Konkurrenz zwischen uns kommen kann. Dasselbe gilt für meinen Vater, der ein international gefragter Dermatologe ist.

Ich werde diese Fachrichtung allein schon nicht wählen, um mich nicht ständig Vergleichen stellen zu müssen und meinen eigenen Weg gehen zu können.

Ich kann aber sicher sagen, dass es EIN richtiges Fach für mich ist. Ich denke aber auch noch oft über die Entertainment-Branche nach und wie ich insbesondere aufklärerische Inhalte unterhaltsam und humorvoll einem möglichst breiten Publikum nahebringen kann.

Eine wirkliche Antwort habe ich auf diese Frage noch nicht gefunden, man könnte aber sagen: Ich bin extrem offen gegenüber der Zukunft. Klavier spiele ich auch immer noch, wenn auch nicht so intensiv wie früher.

Ich gebe aber sogar noch hin und wieder Konzerte. Und auch für die fehlende körperliche Betätigung habe ich eine Lösung gefunden: Ich habe mich bei einem Kickboxverein angemeldet.

Was Ärzte wirklich machen, lernt man ja erst nach ungefähr zwei Jahren und ich habe sogar noch ein Jahr für meine Doktorarbeit ausgesetzt.

Jetzt sind wir aber endlich bei den klinischen Fächern angekommen, inzwischen ist das Studium so, wie ich es mir vorher vorgestellt hatte.

Ich habe Glück gehabt und wie erhofft einen Platz in Oslo bekommen. Im August ging es schon los, denn in Norwegen fängt das Semester schon früher an als in Deutschland.

Ich möchte viel reisen und mich in Ruhe auf das zweite Examen vorbereiten. Vielleicht schaffe ich es so sogar, mich ausreichend auf das amerikanische Examen vorzubereiten.

So unattraktiv die Situation für Patienten im amerikanischen Gesundheitssystem leider ist, so attraktiv sind die USA für Ärzte und Forscher.

Danach folgt dann das praktische Jahr, für Winter habe ich schon eine Zusage aus Südafrika. Für Sport und Musik zum Beispiel.

Immerhin mache ich seit vier Monaten wieder Kammermusik mit einem Klaviertrio. Das würde ich gerne weiter ausbauen. Ich habe mehr Routine und ein besseres Zeitmanagement entwickelt.

Sie hat im vergangenen Jahr ihr umweltpolitisches Engagement weiter verstärkt. Das Studium ist so breit gefächert. Es kombiniert Naturwissenschaft mit gesellschaftlichen Themen, was mir beides sehr liegt.

Bisher gefällt mir das Studium eigentlich auch super. Leider habe ich den Arbeitsaufwand ein bisschen unterschätzt.

Ich wollte noch viel mehr nebenbei tun, beim Studentenradio mitmachen, mehr arbeiten, aber dafür fehlt mir völlig die Zeit.

Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass alle das Studium so ernst nehmen. So wird es mit zweimal die Woche Kellnern, meinem Hund und anderen Aktivitäten manchmal echt ein bisschen eng.

Dabei habe ich noch nicht mal einen Freund. Zum Glück sind die Geographen aber alle sehr nett. Im nächsten Jahr möchte ich unbedingt zuhause ausziehen.

Das könnte schwer werden, weil ich zwar ehrgeizig, aber auch schrecklich undiszipliniert bin. Als ich neulich in Berlin war, fand zufällig gerade ein Geographiekongress statt.

Da habe ich mir ein paar Vorträge angehört und mir die ganze Zeit nur gedacht: Das ist wirklich genau das Richtige für mich! Ich mag, wie vielfältig das Studium ist und interessiere mich für Dinge, von denen ich vor einem Jahr gar nicht wusste, dass es sie gibt.

Die Umweltfernerkundung zum Beispiel ist eins meiner Lieblingsfächer geworden. Da kann man anhand von Satellitenbildern erkennen, was sich auf der Erdoberfläche abspielt.

Das ist total faszinierend. Nach einem Semester habe ich auch gemerkt, dass das Studium gar nicht so anstrengend ist, wie ich zu Beginn dachte. Geografie ist wirklich kein harter Studiengang, es gibt nicht sehr viele Fächer und eigentlich kriege ich alles gut hin.

Jetzt wohne ich mit einem Freund zusammen, den ich im Studium kennengelernt habe. Das läuft richtig gut.

Und ich habe endlich aufgehört zu kellnern. Das hat mir im Sommer endgültig gereicht. Ich könnte schon im Sommer fertig sein, aber ich möchte das gar nicht.

Mir gefällt meine ganze Lebenssituation gerade einfach viel zu gut. Deshalb lasse ich mir jetzt viel Zeit und besuche auch Vorlesungen, die zwar nicht direkt mit meinem Studium zu tun haben, aber mich eben persönlich interessieren.

Ich habe auch den Eindruck, dass sich in der Stadt gerade total viel entwickelt. Auch deshalb wäre ich traurig, wenn das Studium bald zu Ende wäre.

Denn meinen Master möchte ich gerne woanders machen und eigentlich will ich noch überhaupt nicht weg. Deshalb mache ich auch noch viel neben dem Studium: Ich starte gerade meinen zweiten Versuch, Spanisch zu lernen.

Beim ersten Mal bin ich leider ziemlich bald nicht mehr hingegangen. Ich habe jetzt auch einen guten Grund: Im Frühling fahre ich nach Peru.

Auch dem Sport gebe ich noch eine zweite Chance. Ich bin auch in der Fachschaft aktiv, habe einen Hiwi-Job beim Institut für Sozialforschung und gebe Deutsch-Nachhilfe für Flüchtlinge.

Das Studium selbst wird immer entspannter, aber zugleich auch immer interessanter. Ich entdecke immer mehr Themen, mit denen ich mich auch gerne noch länger im Leben befassen würde.

Das wäre eine Richtung, in die ich mir gut vorstellen könnte, später mal zu gehen. Es ging um das Thema Landwirtschaft und Klimawandel.

Das habe ich vier Monate lang gemacht, immer auf Mais- und Weizenfeldern. Dabei fiel mir auf: Das ist zwar spannend, aber kann auch anstrengend werden Dort haben wir verschiedene Themen mit Bezug zur Geographie untersucht, aber auch einfach das Land angesehen.

Das war definitiv das Highlight des Wintersemesters. Zum Glück hatte ich diesmal auch den Spanischkurs durchgezogen. Direkt danach wurde mir dann nach zwei Jahren meine Wohnung gekündigt, was ein kleines Drama war, weil ich unbedingt weiterhin mit meinem Mitbewohner zusammen wohnen wollte.

Eine Freundin hat dann aber tatsächlich eine Vier-Zimmer-Wohnung gefunden und wir konnten gemeinsam dort einziehen und sogar noch einen neuen Mitbewohner suchen.

Nachdem ich meinen Bachelor jetzt schon fast gemacht habe, gehe ich nun noch für ein halbes Jahr nach Amsterdam. Ich wollte unbedingt schon die ganze Zeit mal ins Ausland, aber irgendwie habe ich das immer etwas verpennt und wollte auch meine Arbeit lieber in Deutschland schreiben.

Das ist jetzt noch mal ein kleiner Höhepunkt zum Schluss, denn ich merke schon sehr deutlich, dass das Studium langsam dem Ende zugeht.

Drei Jahre sind einfach viel zu kurz! Die Kommilitonen, das Studium an sich, vor allem mit den Exkursionen, dass man ständig irgendwo irgendjemanden trifft … das wird mir alles sehr fehlen.

Ich bin wirklich etwas wehmütig. Nach meinem Aufenthalt in Amsterdam werde ich noch ein Praktikum im Rahmen des Studiums machen und dann habe ich erst mal ein halbes Jahr Zeit um mir was für ein Masterstudium zu überlegen.

Das möchte ich nämlich unbedingt machen. Das kann ja noch nicht alles gewesen sein. Neben der bunten Lebhaftigkeit der Stadt gefiel mir auch die Organisation des Studiums sehr gut.

Das ganze System fühlte sich anders an, man macht viel mehr Projekte, hat mehr Möglichkeiten und teilweise weitreichendere Inhalte. Es schien alles sehr gut aufeinander abgestimmt.

Auch der Forschungsansatz fühlte sich anders an. In Deutschland empfand ich das Geographie-Studium oft als losgelöst von der gesellschaftlichen Verantwortung, die mit den Themen des Studiums einhergeht.

In Amsterdam war das völlig anders. Als ich im Januar wieder wegging, fiel mir der Abschied auch deshalb wahnsinnig schwer. Aber der Perspektivenwechsel und die Erfahrung im Ausland haben mich umso mehr darin bestärkt, nochmal woanders hinzugehen.

Deshalb habe ich mich auch entschieden, den Master in Berlin zu machen. Eigentlich ging es mir in München sehr gut und ich hätte genauso gut hierbleiben können.

Ich hatte einen guten Job in einem geowissenschaftlichen Unternehmen, bei dem ich nach einem Praktikum geblieben bin, habe über die Jahre sehr viele Freunde und Freizeitaktivitäten gefunden und alles lief sehr bequem und angenehm für mich.

Irgendwie hatte ich aber Lust auf das Abenteuer. Und Berlin ist für mich genau so ein Abenteuer. Meinen Job in München kann ich erstmal auch aus der Distanz weitermachen und ich habe auch schon eine neue Stelle an der Uni in Berlin in Aussicht.

Ein Zimmer habe ich auch schon, nächste Woche ziehe ich um. Es ist aufregend. Mein Kommentar bezieht sich auf die Uni als Insititut.

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Wenn der Code schwer zu lesen ist, versuchen Sie ihn einfach zu raten. So waren z. Mai [14] an der Universität Halle erfolgte medizinische Promotion, um als Ärztin tätig zu sein.

Jahrhunderts für Frauen eher schwerer als leichter wurde, ein Studium zu absolvieren und das erworbene Wissen im Lebensentwurf weiterzufolgen oder zu nutzen.

Ein Studium gefährdete die Heiratschancen der Frauen, ermöglichte aber keine unabhängige berufliche Existenz. Die männliche Prägung der deutschen Universität erreichte im Jahrhundert ihren Höhepunkt.

Zum einen entwickelte sich an deutschen Universitäten das spezifisch deutsche Verbindungswesen Corps , Burschenschaften , zu dem auch die Mensur gehörte.

Eine weitere deutsche Besonderheit, die sich im Jahrhundert herausbildete, war das Berechtigungswesen. Für das Studium an der Universität wurde nun das Abitur benötigt.

Die Bildungspatente von Schule und Hochschule verliehen zudem das Anrecht auf bestimmte Stellen und Studiengänge, sogar auf eine Verkürzung der Wehrdienstzeit.

Da es für Mädchen keine Schulen gab, die den Erwerb des Abiturs ermöglichten, entstand für Frauen so eine weitere Barriere, die den Weg an eine deutsche Universität versperrte.

In manchen Ländern konnten Frauen im Jahrhundert studieren. So studierten in den USA schon seit Frauen an einigen Universitäten bzw.

Colleges und in England seit , sie waren dort aber in der Regel auf speziell eingerichtete Frauenhochschulen o.

In Frankreich waren die Universitäten den Frauen nie ganz verschlossen gewesen. Frauen konnten dort schon in den er Jahren Universitätsgrade erwerben.

Jahrhundert verschlossen. Der vollständig gleichberechtigte Zugang zum Hochschulstudium kam in diesen Ländern teilweise zeitlich erst nach der vollen Zulassung des Frauenstudiums im Deutschen Reich, die dann uneingeschränkt galt.

Im deutschsprachigen Raum war das Frauenstudium zuerst in der Schweiz möglich. An der nur wenige Jahre zuvor gegründeten Universität Zürich wurden bereits erste Hörerinnen zugelassen.

Nachdem ein Immatrikulationsantrag einer Russin noch nicht erfolgreich war, wurde der Promotionsantrag der Russin Nadeschda Suslowa — für Medizin bewilligt und sie zudem rückwirkend immatrikuliert.

Sie promovierte ebenfalls in Medizin. Jahrhunderts gehören u. Die Vorreiterrolle der Schweiz hatte verschiedene Ursachen: Generell war der Stellenwert der Universitätsausbildung zu dieser Zeit in der Schweiz noch gering.

Die Universitäten waren bemüht, zusätzliche Studierende zu gewinnen und damit ihre Finanzierung über zusätzliche Studiengebühren zu sichern.

Jede Institution konnte selbst über die Zulassung von Frauen entscheiden. Dabei gingen die neueren Universitäten, wie Zürich, voran.

Nach der ersten Zulassung nahm die Zahl der Studierenden an der Universität Zürich sehr schnell zu. Die meisten damaligen Studentinnen kamen aus Russland.

Entsprechend sank der Frauenanteil drastisch, nachdem der russische Zar mit einem Ukas das Studium der Russinnen in Zürich untersagte.

Nach der Aufhebung des Ukas nahm die Zahl der russischen Studentinnen wieder stark zu. Im ersten Jahrzehnt des Jahrhunderts studierten in der Schweiz immer noch vor allem ausländische Frauen v.

Die Dominanz der ausländischen Studentinnen ergab sich auch daraus, dass Auswärtige d. Personen, die nicht aus dem Kanton Zürich stammten für die Zulassung zum Studium zunächst kein Reifezeugnis vorlegen mussten.

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